Das Buch für Schüchterne: Wege aus der Selbstblockade
22. Mai 2008Kurzbeschreibung
Jeder fünfte Bundesbürger leidet unter der eigenen Scheu und Zaghaftigkeit. Schüchternheit ist die irrationale Angst vor Begegnungen mit anderen Menschen. Meist steht sie in Ver-bindung mit körperlichen Symptomen (wie z.B. Erröten, feuchte Hände, Herzklopfen) oder Gedanken wie «Ich bin uninteressant», «Die anderen lachen über mich». Was folgt, sind: Mauerblümchendasein, pausenloses Basteln im Hobbykeller, keine Chance beim anderen Geschlecht oder im Beruf, no Sex. Schüchterne fragen sich, woher ihre Angst kommt: Waren meine Eltern zu streng, bin ich als Kind zu oft blamiert worden oder habe ich die Probleme einfach geerbt? «Das Buch für Schüchterne» erklärt die Ursachen für die soziale Angst. Und es zeigt, was man gegen Schüchternheit tun kann. Bandelow erläutert Therapiemöglichkeiten, beurteilt die Wirkungen verschiedener Medikamente und erklärt, wie man sich selbst durch gezielte Übungen und Techniken aus der Schüchternheitsfalle befreien kann. Ein informativer, unterhaltsamer Ratgeber für Schüchterne - und für alle, die Schüchterne kennen!
Selbst der Gang in die Kantine wird zur Mutprobe
17. Dezember 2007Selbst der Gang in die Kantine wird zur Mutprobe: Wer an sozialer Phobie erkrankt ist, zieht sich zurück und leidet Höllenqualen. Doch woher kommt die Angst vor anderen Menschen? stern.de traf zwei Betroffene zum Gespräch.
Was ist soziale Angst?
24. August 2007Im folgenden findet Ihr eine Beschreibung der sozialen Angst, die ich auf den Internetseiten der Klinik am Homberg gefunden habe: sehr umfassend und detailliert. Zudem werden am Ende Literaturtipps genannt. Schaut es euch einfach mal an…
Angst vorm Flirten ist eine Erscheinungsform sozialer Angst
8. Juni 2007Den Deutschen fällt das Flirten schwer
Gerade in Deutschland fällt es Männern häufig sehr schwer, mit Frau in Kontakt zu treten. Aus Angst vor einem Korb, aus Unsicherheit und Schüchternheit wird dann der Weg über das Internet gesucht. Nicht zuletzt deswegen haben Partner-Börsen im Internet Hochkonjunktur.
Bei der Angst vorm Flirten handelt es sich eindeutig um eine Form der sozialen Angst. Der Mann fürchtet bei der Begegnung mit dem anderen Geschlecht, zurückgewiesen zu werden und vermeidet deswegen, den ersten Schritt zu machen. Hinzu kommen hohe Erwartungen an sich selbst und das Bestreben, einen besonders guten Eindruck zu machen. Falls der Mann dann doch all seinen Mut zusammen nimmt, wirkt der Annäherungsversuch häufig unnatürlich und gestellt.
Deshalb meine Tipps:
Aktzeptieren Sie Ihr Lampenfieber
Schrauben Sie Ihre Erwartungen herunter
Seien Sie sie selbst
Versuchen Sie nicht, krampfhaft zu “imponieren”
Setzen Sie keine Maske auf, bleiben Sie natürlich
Betrachten Sie das Flirten als ganz normalen “Small Talk”
Kann Paroxetin (bzw. Seroxat) die Soziale Phobie therapieren?
5. Juni 2007Paroxetin ist ein Antidepressivum und gehört zu der Gruppe der Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer und ist als Medikament zur Therapie der Sozialen Phobie zugelassen. Im Folgenden findet Ihr den Wikipedia-Beitrag zum Thema Paroxetin:
http://de.wikipedia.org/wiki/Paroxetin
Zu beachten sind vor allem Nebenwirkungen wie Schlafstörungen, sexuelle Dysfunktion, Appetitstörungen, Halluzinationen, Schwitzen, Gewichtszunahme etc.
Nach der Einnahme über längere Zeit können beim Absetzen bzw. Ausschleichen erhebliche Absetzerscheinungen auftreten, die schlimmer als ein Drogenentzug sein können. Unter Umständen kann sich danach sogar die psychische Verfassung des Betroffenen verschlechtern.
Weitere Links zum Thema Paroxetin und Soziale Phobie findet Ihr hier:
Mit dem Computer gegen die Angst - neuartige Behandlungsmöglichkeit von sozialer Angst wird in Mannheim erforscht
19. Mai 2007Eine über das Internet angebotene Selbsthilfebehandlung kombiniert mit einem minimalen E-mail-Kontakt scheint ebenso effektiv zu sein wie eine traditionelle Therapie.
Hier könnt ihr euch eingehender informieren:
Sprechhemmungen und Redeängste
16. Mai 2007Die Redeangst oder auch Sprechangst ist weiter verbreitet als man häufig annimmt. Die Redeangst ist eine Form der sozialen Angst, da die Angst im Zusammenhang mit einer sozialen Situation steht. Der Redner fürchtet sich davor, im Zentrum der Aufmerksamkeit zu stehen und möglicherweise fürchtet der Redner sich auch vor negativen Reaktionen und Kritik der Zuhörerschaft.
Der folgende Artikel geht nicht nur auf die Verbreitung der Redeangst und Sprechhemmung ein, sondern zeigt auch eine Strategie auf, wie Betroffene die Redeangst in den Griff bekommen können (ein Suggestiv-Rezept).
Sind Sie hochsensibel?
16. Mai 2007Der Bestseller “The Highly Sensitive Person” von Elaine Aron wurde jetzt auch ins Deutsche übersetzt. Unter anderem ist es hier erhältlich: